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Prozent der Energieversorgung der kommunalen Gebäude wurden im letzten Jahr mit regenerativer Wärme versorgt.
Dieser vergleichsweise hohe Anteil an regenerativer Wärme ist den beiden kommunalen Wärmenetzen auf dem Schulcampus sowie im Altortbereich rund um das Rathaus geschuldet, die beide regionale Holzhackschnitzel verwenden.
Der Anteil wird steigen, da gerade an das Netz im Altortbereich noch weitere Gebäude angeschlossen werden und für die übrigen kommunalen Gebäude, die nicht in der Nähe der Netze liegen, Wärmepumpen verbaut werden (unter anderem in der alten Jugendherberge und der „Maison Theis“ im Frühjahr 2026)




